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Praktisches

Alle Hotfolder müssen von allen Claro-Servern unter demselben Pfad erreichbar sein.Ein Bild (oder Jobfile), das gerade von einem der Claro-Server verarbeitet wird, wird für die anderen Server gesperrt indem eine gleichnamige Datei mit dem Zusatz “.lck” im selben Verzeichnis erstellt wird. Die Lock-Datei enthält als Inhalt den Namen des Servers, der die Datei gesperrt hat. Wenn aus irgendeinem Grund diese Lockdatei länger in diesem Verzeichnis verbleibt, als es in der Konfigurationsdatei definiert ist, wird sie von einem der anderen Claro-Server entfernt und das Bild wird dann von einem der verfügbaren Servern verarbeitet.

Die Entfernungsaktion wird von dem Server protokolliert, der sie durchgeführt hat.

Die Kanal-Einstellungen können über die Browser-Administration eines erreichbaren Claro-Servers vorgenommen werden – sie wirken sich über eine gemeinsame Einstellungsdatei auf alle Server des Multi Server-Verbundes aus. Diese heißt wie bisher “ClaroPreferences.xml” und befindet sich auf dem Netzlaufwerk unter preferences. Alle gewünschten Einstellungen lassen sich über einen beliebigen erreichbaren Claro-Server vornehmen – auch die Aktivierung/Deaktivierung der Kanäle oder die Einrichtung von Zeitplänen.

Die Protokollierung der Bildbearbeitung erfolgt jeweils lokal auf dem Server, der die Bildbearbeitung durchführt. Diese Protokollierung kann aber erweitert werden, so dass zusätzlich eine gemeinsame Log-Datei für alle Server erstellt wird. Dies erfolgt über den Parameter network_log=on in der Konfigurationsdatei. Das gemeinsame Logfile wird unter /log/ClaroServers.log im Netzlaufwerk gespeichert.

Der Photoshop®-Inspector muss zunächst mit der Verbindung zu einem konkreten (und erreichbaren) Claro-Server installiert werden. Nach dem ersten Start wird die Liste der verfügbaren Claro-Server abgefragt. Ab diesem Moment weiß der Inspector, mit welchen Servern er sich verbinden kann, wenn er einen Server-Timeout feststellt. Beim erneuten Start des Inspectors versucht dieser zunächst, sich mit dem zuletzt verwendeten Server zu verbinden. Wenn dies nicht gelingt, nutzt er die Liste der anderen Server für eine Verbindung.

Alle Inspector-Queues werden zentral auf dem Netzlaufwerk unter inspector gespeichert. Bei Bedarf werden auch hier momentan in Bearbeitung befindliche Dateien mit der “.lck”-Erweiterung gesperrt.

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